Die Vermarktung einer Immobilie über einen Immobilienmakler

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Makler-Empfehlung

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Steht der Verkauf einer Immobilie an, ergibt sich die Frage, verkauft der Eigentümer selbst oder nimmt er die Dienste eines Immobilienmaklers in Anspruch? In einigen Fällen versucht es der Besitzer in Eigenregie, merkt dann aber sehr schnell, dass der Verkauf schwieriger als angenommen ist.

Professionelle Makler

Der Grund, die Vermarktung alleine zu versuchen, liegt häufig an der Maklercourtage, die der Verkäufer sich und dem zukünftigen Käufer ersparen möchte. Nach den ersten Schwierigkeiten und erfolglosen Besichtigungen sucht er dann das Gespräch mit einem professionellen Makler. Der Makler bewertet die Immobilie, erstellt ein Exposé, terminiert die Besichtigungen und kann aufgrund seiner Markt- und Ortskenntnisse einen realistischen Preis ermitteln. Welcher Makler besser oder schlechter ist, lässt sich nicht pauschal beurteilen. Jeder Makler wird sein Bestes geben, da er nur im Falle eines Verkaufserfolgs einen Anspruch auf die Courtage hat. Wichtig ist, seit wie viel Jahren übt der Makler den Beruf aus, wie sind seine speziellen Kenntnisse vor Ort? Das kann u. a. ein Indiz für erfolgreiche Vermittlungen und Seriosität sein.

Der Alleinauftrag

Kommt es zum Vertragsabschluss zwischen dem Eigentümer (Auftraggeber) und dem Makler (Auftragnehmer) gibt es zwei grundsätzliche Möglichkeiten. Entweder erteilt der Eigentümer einen Alleinauftrag oder es werden noch andere mit der Vermittlung beauftragt. In der Regel wird ein Alleinauftrag mit einer bestimmten Laufzeit abgeschlossen. Kommt es in dieser Zeit nicht zum Verkaufserfolg, kann der Auftraggeber jemand anderen beauftragen oder den Vertrag verlängern. In diesem Vertrag werden die gegenseitigen Rechte und Pflichten der Vertragsparteien festgelegt. Im Falle eines erfolgreichen Nachweises und Vermittlung der Immobilie steht dem Makler die vereinbarte Courtage zu. Die Courtage beträgt zurzeit 3% plus 19% Mehrwertsteuer, also insgesamt 3,57% von der Verkaufssumme, die im Notarvertrag festgelegt wird. Üblicherweise zahlt der Käufer diesen Betrag an den Makler, der nach Vertragsabschluss beim Notar fällig wird. Hier handelt es sich um eine Käufercourtage. In vielen Fällen wird auch eine zusätzliche Verkäufercourtage vereinbart. Die Höhe hängt von der Beschaffenheit der Immobilie und dem Aufwand ab.

Verträge

Bei einigen Maklerunternehmen wird immer eine Verkäufercourtage vereinbart, obwohl bei anderen Unternehmen Verhandlungsspielraum besteht. Hier ist der Verkäufer gut beraten, sich vor Vertragsabschluss sach- und fachkundig zu machen.
Im Falle einer erfolgreichen Vermittlung sollten alle Parteien gleichermaßen zufrieden sein, da der Verkäufer seinen Preis erzielt, der Käufer seine Immobilie gefunden und der Immobilienmakler seinen Auftrag professionell durchgeführt hat.
Zudem ist es eine Empfehlung für den Makler, weitere Aufträge zu erhalten.

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